Ingolf Gorges Ehefrau

Ingolf Gorges Ehefrau – Nach dem Schulabbruch im Alter von acht Jahren wurde Gorges Kupferbergmann im Raum Mansfeld. Während seines Studiums an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg studierte er vier Jahre

Ingolf Gorges Ehefrau
Ingolf Gorges Ehefrau

Theaterwissenschaft. Am Freundschaftstheater an der Parkaue in Berlin, dem Deutschen Theater Berlin, dem Friedrichstadtpalast und als Mitglied des Orchesters des DDR-Symphonie-Fernsehens wirkte er in zahlreichen

DDR-produzierten Serien und Filmen mit. Ein deutscher Schauspieler unter dem Künstlernamen Ingolf „Ingo“ Gorges. Besonders bekannt war er in der DDR, die er 1977 nach Protesten gegen die Vertreibung Wolf Biermanns verließ.

Bei einem Kniestreit in Ost-Berlin 1963 schlug Gorges einem Besucher viele Zähne aus. Der „Schläger“ hatte Glück: Sein Opfer war der amerikanische Armeekapitän Alfred Svenson, der von der Volkspolizei als Spion festgenommen worden war.

Anstelle einer Anklage wegen Körperverletzung wurde Gorges vom Heimatschutzministerium mit der renommierten Dr.-Richard-Sorge-Medaille ausgezeichnet. So war es nur eine Frage der Zeit, bis er 1969 als MfS-Oberleutnant Faber in der

DDR-Spionageserie Rendezvous mit Unbekannt gecastet wurde. Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde jedoch klar, dass Gorges und seine Frau gründlich überwacht worden waren die DDR, insbesondere nach einem kritischen Schreiben an den Staatsrat von Gorges, zum Beispiel, hatte die DDR-Organen negativ eingestellt.

Fernsehen und Arbeiten in den DEFA-Klamm wurde nach seinem Umzug nach West-Berlin vom RIAS als Talkshow-Moderator engagiert.

Er arbeitete an verschiedenen Theatern, darunter dem Stachelschweintheater in Köln, dem Komödientheater in Frankfurt am Main und dem Renaissancetheater in Berlin. Gorges absolvierte eine Reihe von Touren, unter anderem in der Schweiz und in Österreich, darunter z.

Ingolf Gorges Ehefrau
Ingolf Gorges Ehefrau

B. mit Sappho, Amadeus und Dangerous Liaisons unter der Leitung von Wolfgang Liebeneiner, Gerhard Klingenberg und Manfred Wekwerths. Gorges war einer von vielen namhaften Gästen bei den Karl-May-Festspielen. Seitdem hat er als

Synchronsprecher und in anderen Rollen an einer Reihe von Film- und Fernsehprojekten mitgewirkt. Seine Stimme ist in Filmen wie Twin Peaks, Star Wars: The Last Jedi und Bernard Giraudes Bilitis sowie in anderen Projekten von David Lynch und Denis Lawson zu hören.

Gorges hat einmal einen Kunden in Ost-Berlin bei einem Streit an den Zähnen umgehauen. Der „Schläger“ hatte Glück, denn sein Opfer entpuppte sich als amerikanischer Militäroffizier namens Alfred Svenson, der später von der

Volkspolizei als Spion festgenommen und inhaftiert wurde. Gorges wurde vom Ministerium für Staatssicherheit die Möglichkeit verweigert, eine Haftstrafe wegen Körperverletzung zu erhalten, erhielt dafür aber die angesehene Dr.-Richard-Soge-Medaille.

Im Berliner Theater der Freundschaft (heute „Theater a der Parkaue“) und als Filmschauspieler bei der DEFA begann er 1960 seine Bühnenlaufbahn. Seine ersten Rollen vor der Kamera waren in „Das Leben beginnt“ (1960 ), Das Rabauken-Kabarett (1961) und Oh, das ist Jugend (1962). (1962). Zahlreiche Filme folgten.

1969 wurde er Mitglied der DDR-Theatertruppe. In dem Film Hallo, Taxi! spielte er 1973 die männliche Hauptrolle des Eddy Kulecke. 1974 wurde ihm die Bezeichnung „Fernsehliebling“ verliehen.

Wolf Biermann verließ die DDR aufgrund seiner Aufnahme in die Wolf Biermann Hall of Fame. Er arbeitete als Sprecher des deutschen Radiosenders RIAS. Daneben trat er im Theater auf, insbesondere in Köln, Frankfurt a. M. und West-Berlin.

In Westberlin hatte er Engagements bei den „Stachelschweinen“, einer Komödientruppe, und dem Renaissance-Theater. Er stand aber auch für verschiedene

Produktionen vor der Kamera. In dem Film Ein seltsamer Heiliger von 1995 stand er neben ehemaligen DDR-Schauspielern wie Herbert Köfer vor der Kamera. Nach seinem Umzug nach Westberlin arbeitete Gorges als Sprecher eines RIAS-Radiomoderators.

An vielen Theatern, darunter Köln, Frankfurt a. M. und die Stachelschweinen und die Komödie in Berlin, er war beteiligt. Gorges tourten beispielsweise mit Sappho unter Wolfgang Liebeneiner, Amadeus unter Gerhard Klingenberg und Gefährliche

Liebschaften unter der Leitung von Manfred Wekwerths ua in der Schweiz bzw. Österreich. Gorges verbrachte zum Beispiel Zeit bei Karl-May-Festspielen. Als Synchronsprecher trat er häufig in Film- und Fernsehproduktionen auf. Bernard Giraudeau (Bilitis), Denis Lawson (als Wedge in Krieg der Sterne) und David Lynch gehörten zu denen, denen er seine Stimme lieh (Twin Peaks).

Ingolf Gorges Ehefrau

Gorges war viele Jahre ein Amateurkämpfer. Nach seiner Übersiedlung in den Westen begann er Tennis zu spielen und gewann im Seniorenalter mit verschiedenen Mannschaften mehrfach die Verbandsmeisterschaften des Tennisverbandes Berlin-Brandenburg. Marathons unter anderem in New York, und er war ein Fußballfan, der in der Ü60 des SC Lankwitz spielte.

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